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SUMMARY:WINDHOEK 2026 - Internationales Holzbläserfestival
DESCRIPTION:Willkommen bei Windhoek 4 – Fresh Air\, einem Festival\, das die Vitalität und Kraft Neuer Musik für Holzbläser feiert! In diesem Jahr präsentiert die Hochschule für Musik Trossingen stolz zwei führende Stimmen der aktuellen Musiklandschaft: Philippe Hersant (Frankreich) mit seiner unverwechselbaren Lyrik und Tiefe und Nina Šenk (Slowenien)\, deren mutige\, fantasievolle Klangwelten das Publikum in ganz Europa in ihren Bann ziehen. \nDie international renommierten Dozenten Matvey Demin (Flöte)\, Prof. Nicholas Daniel (Oboe)\, Prof. Chen Halevi (Klarinette)\, Prof. Fredrik Ekdahl (Fagott) und Prof. Saar Berger (Horn) der Trossinger Hochschule bilden gemeinsam mit ihren Studierenden das schlagende Herz dieses Festivals. Sie werden eine breite Palette von Werken der beiden „Composer in Residence“ sowie neue Stücke aufführen\, die von Studierenden der Trossinger Kompositionsklasse von Prof. Sven Daigger speziell für das Festival geschrieben wurden. \nDrei Abendkonzerte\, Komponistengespräche und -workshops eröffnen neue Perspektiven. Auch junge Talente sind willkommen zu einer offenen Probe mit anschließendem Konzert. Windhoek 4 lädt ein zu abenteuerlichen Darbietungen und feiert die Freude an musikalischer Neugier\, die über Generationen und Kulturen hinweg geteilt wird. \nPROGRAMMÜBERSICHT \nDonnerstag\, 9. April \n\n10:00–13:00 Uhr\, Konzertsaal\nWhen Winds Tell Stories – A Windhoek for Young Listeners\noffenen Probe mit Konzert für junge\, neugierige Ohren\, anschließend Austausch mit Studierenden\n19:00 Uhr\, Konzertsaal\nEröffnungskonzert: Lines.Colors.Breath\nKammermusik von Philippe Hersant und Nina Šenk\n\nFreitag\, 10. April \n\n10:00–12:00 Uhr\, Kleine Aula\nCOMPOSER INTERVIEWS – Featuring Solowerke von Hersant and Šenk\n19:00 Uhr\, Konzertsaal\n2. Konzert: Darkness.Motion.Renewal\nKammermusik von Philippe Hersant und Nina Šenk\n\nSamstag\, 11. April \n\n10:00–12:00 h\, Kleine Aula\nWerkschau von Studierenden der Kompositionsklasse Prof. Sven Daigger\, betreut von Philippe Hersant und Nina Šenk\n19:00 Uhr\, Konzertsaal\nAbschlusskonzert: Form.Force.Resonance\nEdgard Varèse: „Intégrales“ für Ensemble | Sven Daigger: „Chasing Harmonics“ für 12 Hörner | Werke von Philippe Hersant und Nina Šenk\n\nAusführliches Festival-Programm online: www.hfm-trossingen.de/windhoek-festival \nFragen und Kontakt: veranstaltungen[at]mh-trossingen.de\, Tel. 07425/9491-49
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SUMMARY:sh|ft präsentiert: Ambisonic Soundsystem ORDER#0711
DESCRIPTION:In Stuttgart gibt es von nun an ein Ambisonic Soundsystem – mobil\, günstig\, opensource. Von sh|ft entwickelt und gebaut\, wird es künftig der freien Szene und allen Interessierten zugänglich sein\, die Ambisonics und 3D-Soundproduktion für ihre künstlerische Arbeit nutzen wollen. \nBestehend aus 20 Lautsprechern und Subwoofer kann es an verschiedenen Orten aufgebaut werden und unsere Szene um ein spannendes Tool für Installationen\, Konzerte und mehr bereichern. \nDen Auftakt macht sh|ft persönlich. Und so lädt das Ensemble ein\, mit ihm zu feiern: \nAm 12. Dezember wird Order #0711 im Werkstatthaus Stuttgart mit einer ersten Produktion von sh|ft eröffnet. \nDarin beschäftigt sich sh|ft mit der Verräumlichung rudimentärer Klangsynthese. Die Arbeit schafft Soundscapes aus Noise und granulierten Synths und schichtet rhythmische Strukturen mit menschlichen Stimmen. Es entstehen auditive Mixed-Reality-Zones\, in denen Wahrnehmungsmuster zwischen Liveness und artifizieller Immersion oszillieren. \nVon 18 bis 22 Uhr ist die Arbeit begehbar und die Bar geöffnet. Die Produktion dauert ca 10 min und kann von max. vier Personen gleichzeitig besucht werden. Im Anschluss an die Vernissage wird das Stück als Installation bis zum 19.12. zu den regulären Öffnungszeiten des Werkstatthauses ausgestellt. \n→ zum Veranstaltungsflyer \n  \nWeitere Informationen zu Order#0711: \nAmbisonics sind Verfahren digitaler Audioproduktion\, die zur Aufnahme und Verarbeitung virtueller Klangräume dienen und in präzise ausgemessenen Ambisonic Domes wiedergegeben werden. Order#0711 ist ein solches\, von sh|ft entwickeltes und gebautes Ambisonic Soundsystem\, das in einer mobilen Konstruktion 3D-Audio und immersive Klangkunst an verschiedenen Orten ermöglicht. \nAls Installationsobjekt und Bühnenstruktur eröffnet das von sh|ft gebaute System seinem Publikum Erfahrungsräume für neue immersive Hörerlebnisse. Interessierten Akteur:innen aus der freien Szene ermöglicht es Zugang zu einem Soundsystem\, um eigene ambisonische Projekte zu entwickeln und aufzuführen.\nDiese gemeinschaftliche Ebene ist es zentraler Aspekt des Projekts: Order#0711 soll allen interessierten Akteur:innen der freien Szene Stuttgarts zur Verfügung stehen. Hintergrund dessen ist\, dass Ambisonics aufgrund ihrer Komplexität sehr teuer sind und in der Regel vor allem in den großen Forschungseinrichtungen und Produktionszentren wie dem ZKM oder IRCAM in Paris zu finden sind – mit sehr limitiertem Zugang. \nDas Ziel ist Zugang zu komplexer Klangtechnologie für alle. \nHierfür wird das Ensemble Einführungskurse geben und Manuals erstellen. Termine und weitere Informationen dazu folgen in Kürze. \n→ Projektdossier \nWeiterführende Links: \n\nhttps://www.musikfonds.de/kalender/order-0711\nhttps://www.shift-ensemble.com/de/order.html\nhttps://werkstatthaus.net/events/kategorie/event/\n\n  \nZu sh|ft: \nAls Produktionskollektiv für multimediale Aufführungspraxis zeitgenössischer Musik wurde sh|ft 2018 in Stuttgart gegründet und hat seither zahlreiche Produktionen realisieren können. Unter anderem war sh|ft bei Eclat / Musik der Jahrhunderte\, Musik21 Niedersachsen\, Labor Lausanne\, dem Museum Tinguely Basel sowie der Bundeskunsthalle Bonn zu Gast und hat zahlreiche Veranstaltungen in Off-Spaces\, Clubs und Live-Venues organisiert. Weitere Informationen unter → www.shift-ensemble.com
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DESCRIPTION:In Stuttgart gibt es von nun an ein Ambisonic Soundsystem – mobil\, günstig\, opensource. Von sh|ft entwickelt und gebaut\, wird es künftig der freien Szene und allen Interessierten zugänglich sein\, die Ambisonics und 3D-Soundproduktion für ihre künstlerische Arbeit nutzen wollen. \nBestehend aus 20 Lautsprechern und Subwoofer kann es an verschiedenen Orten aufgebaut werden und unsere Szene um ein spannendes Tool für Installationen\, Konzerte und mehr bereichern. \nDen Auftakt macht sh|ft persönlich. Und so lädt das Ensemble ein\, mit ihm zu feiern: \nAm 12. Dezember wird Order #0711 im Werkstatthaus Stuttgart mit einer ersten Produktion von sh|ft eröffnet. \nDarin beschäftigt sich sh|ft mit der Verräumlichung rudimentärer Klangsynthese. Die Arbeit schafft Soundscapes aus Noise und granulierten Synths und schichtet rhythmische Strukturen mit menschlichen Stimmen. Es entstehen auditive Mixed-Reality-Zones\, in denen Wahrnehmungsmuster zwischen Liveness und artifizieller Immersion oszillieren. \nVon 18 bis 22 Uhr ist die Arbeit begehbar und die Bar geöffnet. Die Produktion dauert ca 10 min und kann von max. vier Personen gleichzeitig besucht werden. Im Anschluss an die Vernissage wird das Stück als Installation bis zum 19.12. zu den regulären Öffnungszeiten des Werkstatthauses ausgestellt. \n→ zum Veranstaltungsflyer \n  \nWeitere Informationen zu Order#0711: \nAmbisonics sind Verfahren digitaler Audioproduktion\, die zur Aufnahme und Verarbeitung virtueller Klangräume dienen und in präzise ausgemessenen Ambisonic Domes wiedergegeben werden. Order#0711 ist ein solches\, von sh|ft entwickeltes und gebautes Ambisonic Soundsystem\, das in einer mobilen Konstruktion 3D-Audio und immersive Klangkunst an verschiedenen Orten ermöglicht. \nAls Installationsobjekt und Bühnenstruktur eröffnet das von sh|ft gebaute System seinem Publikum Erfahrungsräume für neue immersive Hörerlebnisse. Interessierten Akteur:innen aus der freien Szene ermöglicht es Zugang zu einem Soundsystem\, um eigene ambisonische Projekte zu entwickeln und aufzuführen.\nDiese gemeinschaftliche Ebene ist es zentraler Aspekt des Projekts: Order#0711 soll allen interessierten Akteur:innen der freien Szene Stuttgarts zur Verfügung stehen. Hintergrund dessen ist\, dass Ambisonics aufgrund ihrer Komplexität sehr teuer sind und in der Regel vor allem in den großen Forschungseinrichtungen und Produktionszentren wie dem ZKM oder IRCAM in Paris zu finden sind – mit sehr limitiertem Zugang. \nDas Ziel ist Zugang zu komplexer Klangtechnologie für alle. \nHierfür wird das Ensemble Einführungskurse geben und Manuals erstellen. Termine und weitere Informationen dazu folgen in Kürze. \n→ Projektdossier \nWeiterführende Links: \n\nhttps://www.musikfonds.de/kalender/order-0711\nhttps://www.shift-ensemble.com/de/order.html\nhttps://werkstatthaus.net/events/kategorie/event/\n\n  \nZu sh|ft: \nAls Produktionskollektiv für multimediale Aufführungspraxis zeitgenössischer Musik wurde sh|ft 2018 in Stuttgart gegründet und hat seither zahlreiche Produktionen realisieren können. Unter anderem war sh|ft bei Eclat / Musik der Jahrhunderte\, Musik21 Niedersachsen\, Labor Lausanne\, dem Museum Tinguely Basel sowie der Bundeskunsthalle Bonn zu Gast und hat zahlreiche Veranstaltungen in Off-Spaces\, Clubs und Live-Venues organisiert. Weitere Informationen unter → www.shift-ensemble.com
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SUMMARY:MachtSpiele – Abschlusskonzert des Landesjugendensembles Neue Musik
DESCRIPTION:Das Landesjugendensemble Neue Musik Baden-Württemberg (LJE) gestaltet als Abschluss seiner diesjährigen großen Arbeitsphase ein Programm rund um das Thema „MachtSpiele“. Ausgehend von offenen Konzepten junger Komponistinnen und Komponisten gestalten die insgesamt knapp 20 Musikerinnen und Musiker einen Abend voll musikalischer Überraschungen. \nNeben Fragen der Macht innerhalb und jenseits von Musik kommt dabei auch die Welt des Spiels nicht zu kurz: Lassen sich zum Beispiel Interaktionsmuster\, Rollen und Verläufe von Gesellschaftsspielen musikalisch umsetzen – und erkennt man sie im Ergebnis wieder? Was passiert\, wenn sich ein Ensemble um eine Partitur versammelt wie um ein Spielbrett – und jeder spielt so\, wie sich das Notierte vom jeweiligen Standpunkt aus präsentiert? Solchen und weiteren Fragen spüren die jungen Musikerinnen und Musiker unter der Künstlerischen Leitung von Lena Sefrin\, Musikpädagogin und Dirigentin sowie Dozentin in der Lehrer:innenbildung\, und Philipp Vandré\, Dozent für Komposition und Musiktheorie an der Stuttgarter Musikschule und an verschiedenen Hochschulen in dieser Arbeitsphase in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen und dem abschließenden Konzert in Villingen-Schwenningen nach. \nMit Kompositionen von Philipp Borkowitsch\, Theo Hölscher\, Tom Nguyen\, Anna Ohlmann und Nelson Zhang. \nInformationen zur Anreise: https://vsraeume.de/location/theater-am-ring/
URL:https://neuemusikbw.de/event/lje-konzert-machtspiele/
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SUMMARY:WIR WÖLLEN FREI SEIN!
DESCRIPTION:Vertonung der 12 Artikel der Bauernschaft von 1525 mit dem Ensemble Goldhaltig. \nPerformative und akusmatische Annäherung an die 12 Bauernartikel von 1525 nach der Konzeptkomposition von Bernhard Thomas Klein mit dem Ensemble Goldhaltig mit Soundscapes zu den einzelnen Artikeln. In drei Teilen 10:30 / 13:00 / 14:30 Uhr.
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SUMMARY:LJE Arbeitsphase "MachtSpiele"
DESCRIPTION:In den diesjährigen Herbstferien von Sonntag\, 26.10. bis Freitag\, 31.10. tritt das Landesjugendensemble Neue Musik Baden-Württemberg in Trossingen zusammen\, um das Thema „MachtSpiele“ musikalisch zu verhandeln. Hierzu sind Jugendliche von 12-21 Jahren mit fortgeschrittenen Erfahrungen auf ihrem Instrument herzlich eingeladen. Die Besetzungen sind so flexibel angelegt\, dass alle Instrumente willkommen sind. Wir freuen uns auf alle jungen Musikerinnen und Musiker mit Spaß am Experimentieren und Offenheit für Neues\, die bereit sind\, sich mit ihren individuellen Erfahrungen\, Interessen und Neigungen in die künstlerischen Gestaltungsprozesse einzubringen. \n→ zur Veranstaltungsseite
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SUMMARY:The Loudest Sky - Ein Festival für Auge und Ohr
DESCRIPTION:Inspiriert durch das Lebenswerk des Künstlers Bernardo M. Kuczer \nAls Bernardo M. Kuczer am 22. Juni 2023 in Freiburg starb\, starb ein großer Unbekannter. Kuczer\, der 1955 in Buenos Aires geboren wurde\, blieb zeit seines Lebens ein Geheimtipp. Als Student der Freiburger Musikhochschule wurde er 1984 zu den Darmstädter Ferienkursen eingeladen und für seinen Tonband-Zyklus „Civilización o Barbarie“ mit dem Kranichsteiner Musikpreis ausgezeichnet. Dann\, fünfzehn Jahre später zieht er sich radikal und überraschend aus der Öffentlichkeit zurück. Was in dieser Zeit mittels selbst geschriebener Computerprogramme an Kompositionen und Bildern entstanden ist\, welche Texte und Notizen er hinterlassen hat\, blieb verborgen. \nDas Festival „The Loudest Sky“ gibt erstmals einen Einblick in dieses Lebenswerk\, das keine künstlerischen Grenzen kennt. Fünf Tage lang sind im Freiburger E-Werk seine Musikstücke zu hören und seine digitalen Bilder zu sehen. Kompositionen von Iannis Xenakis\, Luigi Nono\, Karlheinz Stockhausen sowie Giacinto Scelsi und seines Freiburger Lehrers Brian Ferneyhough geben einen Einblick in den Kontext\, in dem Kuczers Arbeiten entstanden sind. Vorträge und Gesprächsrunden mit Weggefährten Kuczers führen in die Werke ein. \nAusstellung LichtRauschen – Kuczers audiovisuelle Topografie\, 16. bis 18. Oktober 2025\, 16 bis 18 Uhr. \nBei allen Veranstaltungen des Festivals ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:O infelici amanti
DESCRIPTION:Premiere des Musiktheaters O infelici amanti für Countertenor\, vier Frauenstimmen\, ein gläsernes Gefäß\, die Glasgranulatschüssel Broyeuse\, live-Elektronik\, einen Ringmodulator und elektroakustische Klänge nach der Blindenerzählung von Giordano Bruno innerhalb der Klang-\, Raum-\, Videoinstallation magneto \nmit\nDaniel Gloger — Countertenor\, Anja Bittner und Svea Schildknecht — Sopran\, Hanna Roos und Barbara Ostertag  — MezzosopranA.H.H. Suberg — Klang/Regie\, Live-Elektronik \nEin Koproduktionsprojekt mit dem Museum Ulm\nGefördert von Musikfonds und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
URL:https://neuemusikbw.de/event/o-infelici-amanti/
LOCATION:Kunsthalle Weishaupt\, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 1\, Ulm\, 89073
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SUMMARY:Glasotronik - même
DESCRIPTION:Klänge – Objekte – Bilder – Szenen \nKlangkunstausstellung mit Arbeiten aus dem Zyklus même u.a. magneto Klang-\, Raum-\, Videoinstallation \nMit GLASOTRONIK même präsentiert das Museum Ulm im Rahmen der Ausstellung „Museum Ulm neu buchstabiert. Teil 2: M-Z“ zu Gast in der Kunsthalle Weishaupt zwei Module aus dem même-Zyklus des Komponisten\, Klang- und Medienkünstlers Andreas H.H. Suberg in einem außergewöhnlichen intermedialen Veranstaltungsformat\, das das multisensorische Wahrnehmungserlebnis des Publikums befördert.\nDer intermediale glasotronische même-Zyklus bezieht sich auf das rätselhafte Werk von Marcel Duchamp\, insbesondere Das Große Glas oder Die Braut von ihren Junggesellen nackt entblößt\, sogar. Neben den vielfältigen Querbezügen faszinierten die analogen Allegorien in den Texten der Blindenerzählung aus De gli eroici furori (Von den heroischen Leidenschaften) von Giordano Bruno\, die in dem Musiktheater O infelici amanti ihren\nNiederschlag fanden. \nEin Koproduktionsprojekt mit dem Museum Ulm\nGefördert von Musikfonds und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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LOCATION:Kunsthalle Weishaupt\, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 1\, Ulm\, 89073
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SUMMARY:ad libitum Preisträgerkonzert
DESCRIPTION:Einblick in die intensive Probenarbeit\, hier mit Komponistin Sophie-Youjung Lee\, in Ochsenhausen im Frühjahr. \nIm Jahr 2024/2025 kooperiert ad libitum mit der Städtischen Musikschule Waldkirch. Zum ersten Mal wird ad libitum in dieser neunten Ausgabe außerdem maßgeblich von einem der baden-württembergischen Ensembles für zeitgenössische Musik mitgestaltet\, nämlich von dem Freiburger Ensemble Aventure. Die sieben Preisträger:innen haben die Herausforderung\, Kompositionen von qualitativ hohem musikalischem Anspruch bei gleichzeitiger technischer Umsetzbarkeit durch Schülerensembles mit Freiräumen für die Ausführung auf ganz individuellen Wegen mit Bravour gelöst und in enger Zusammenarbeit mit den jungen Ensembles der Musikschule spannende Werke geschaffen\, die an diesem Abend zur Uraufführung kommen werden: \nMarta K. Kowalczuk (*1998)\nBlau\, Grün\, Rot\, Schwarz – Universum\, wir kommen!\nfür Geigenensemble \nMaximiliano Soto Mayorga (*1991)\nHörbarium\nfür offene Besetzung \nBenjamin Scheuer (*1987)\nSchilltröten\nfür Flöte\, Oboe\, Klarinette\, Fagott\, Objekte und Zuspielung \nAnnette Schlünz (*1964)\n3×3 Wünsche\nfür Klarinette\, Violoncello und Klavier \nHannes Seidl (*1977)\nFree\nfür Vocals\, (E-)Piano\, E-Guitar\, E-Bass\, Drums \nJana De Troyer (*1994)\nWood Wild Web \nfür Septett \nSophie-Youjung Lee (*1978)\nSing your song\, my friends!\nfür Ensemble ad libitum
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SUMMARY:LJE & sh|ft - Abschlusskonzert
DESCRIPTION:Zusammen mit und unter Anleitung von Johannes Werner\, Hannes Brugger und Tom Goemare vom sh|ft ensemble entwickelt und probt das Landesjugendensemble für Neue Musik Baden-Württemberg ein Konzertprogramm zwischen Vernetzung\, Abhängigkeiten und individuellen Einflussmöglichkeiten. Zwischen visuellen und klanglichen Effekten\, zwischen virtueller und realer Welt\, Anscheinendem und Sichtbargemachtem kreieren die jungen Musikschaffenden dabei ständig neue Räume. Freuen Sie sich auf einen Abend in spannender Atmosphäre voller überraschender Eindrücke und Sicht-Weisen! \nFoyer & Theke öffnen ab 18 Uhr\, Konzertbeginn ist 19:00 Uhr.
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SUMMARY:„Staunend sahen wir das große Pferd“ - Musikalisch-literarische Matinée zum 100. Todestag von Franz Kafka
DESCRIPTION:Mit Theresa Szorek\, Sopran / Stimme\, und Delia Ramos Rodríguez\, Violine. \nKafka-Fragmente op. 24 von György Kurtág und Texte von Franz Kafka\, ausgewählt und zusammengestellt von Nanna Koch\, szenisch dargeboten. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Heilbronn und dem Kunstverein Heilbronn. \nTickets: diginights.com/literaturhaus \nMit den Kafka-Fragmenten op. 24 (1985-1987) schuf György Kurtág einen Zyklus von Miniaturen\, der Kafkas Schreiblaboratorium illuminiert\, wie es sich in den Tagebüchern und Oktavheften offenbart. Quälende Reflexionen\, spontane Aperçus und pointierte literarische Experimente im fliegenden Wechsel verdichten sich zum anrührenden Musiktheater. \nTheresa Szorek wuchs in Leverkusen\, Nordrhein-Westfalen auf und gewann schon in jungem Alter als Sängerin und Pianistin Preise bei Jugend Musiziert. Zunächst studierte sie Schulmusik an der Musikhochschule Lübeck\, 2017 folgte ein Master in Neuer Musik Gesang an der HMDK Stuttgart. In der Klasse von Angelika Luz wirkte Szorek als Sopranistin und Dramaturgin in zahlreichen Projekten mit.\nTheresa Szorek war als Solistin zu Gast beim Acht Brücken Festival Köln und der Staatsoper Stuttgart und sang mit dem SWR Vokalensemble und dem Deutschen Kammerchor bei den Donaueschinger Musiktagen und auf dem Eclat Festival. Die bolivianischen Erstaufführungen der „Winterreise“ von Franz Schubert und „The Cold Trip“ von Bernhard Lang führten die junge Sopranistin nach Santa Cruz de la Sierra. Sie wurde Finalistin des 7. Internationalen John Cage Wettewerbs Halberstadt und des D-bü Wettbewerbs 2024 in Nürnberg. Aktuell studiert sie an der HfMT Köln und führt in wechselnden Besetzungen zeitgenössische Musikprojekte in ganz Deutschland auf. Auch auf dem Gebiet der Alten Musik macht sie sich einen Namen\, soliert an der Seite von Klaus Mertens und Georg Poplutz mit Mitgliedern von Concerto Köln und L’arte del mondo. Beim Förderkreis für Neue Musik Heilbronn war sie erstmals 2019 mit einer Performance in der Reihe HörMal zu erleben. Als Journalistin schreibt und spricht Szorek Beiträge für WDR3\, die ZDF heute-show und die Rheinische Post. \nDelia Ramos Rodríguez erhielt seit ihrem fünften Lebensjahr Violin-Unterricht in Madrid. 2016 schloss sie den Bachelor bei Prof. Joaquín Torre am Real Conservatorio Superior de Música in Madrid ab. 2019 absolvierte sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ihren Master im Fach Violine bei Prof. Anke Dill sowie ihren Master im Fach Neue Musik bei Melise Mellinger und Prof. Nurit Stark. 2022 schloss sie außerdem ihr Certificate for Advanced Studies bei den gleichen Professorinnen an der HMDK ab. \nSeit 2019 sammelt Delia Ramos Rodríguez als Assistentin der Leitung des Studios Neue Musik an der HMDK wichtige Erfahrungen als Musikerin und Performerin. So arbeitete sie mit namhaften Komponisten wie Jennifer Walshe\, Marco Stroppa\, Helmut Lachenmann\, Nicolaus A. Huber\, Jessie Marino u.a. zusammen. Rodríguez ist als Mitwirkende beim Ensemble Modern in Frankfurt/Main und aktuell beim Berliner Kairos Quartett gefragt und gründete 2020 gemeinsam mit Alex Waite das Duo Krasis\, um in der Kombination von Violine und Synthesizer Werke mit ungewöhnlichen  Klangspektren auszuloten und zu präsentieren. \nDelia Ramos Rodríguez musiziert regelmäßig beim Stuttgarter Kammerorchester sowie dem WKO Heilbronn. Als Solistin gastierte sie erstmals 2019 in Heilbronn (bei HörMal)\, 2023 beim Magnificat im Deutschordensmünster\, kuratiert vom Förderkreis für Neue Musik. Seit 2020 betreut Rodríguez als Dozentin das Landesjugendensemble für Neue Musik Baden-Württemberg. Seit 2022 ist Delia Ramos Rodríguez Lehrbeauftragte für Streicher-Kammerensembles an der Staatlichen Hoch­schule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
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SUMMARY:Ohrenzeuge.6 „Das Sinsheim Protokoll“
DESCRIPTION:Ein musikalisches Statement zu Fragen des Klimawandels in Kooperation mit der Klima Arena Sinsheim.\nMit Stücken von Herbert Grönemeyer über Ozzy Osbourne bis Joni Mitchell\, von Felix Mendelssohn Bartholdy über Franz Schubert bis John Rutter\, sowie mit einem Werk der Neuen Musik.\nDaneben werden auch Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben zu Wort kommen. \nAusführende:\nVokalensemble Sinsheim\nFrCh Choryfeen Kirchardt\nMGV Reichartshausen\nGesangssolistInnen\nCombo „Living for the Future“
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SUMMARY:LJE Workshop mit Pony Says in Heidelberg
DESCRIPTION:Im Landesjugendensemble für Neue Musik Baden-Württemberg werden junge Menschen an die Welt der Neuen Musik herangeführt – besonders in dieser Arbeitsphase nicht nur mit ‚klassischen‘ Instrumenten. Alle Musikinteressierten sind willkommen!\nUnter dem Motto „mikroskopische Klänge“ vermitteln Felix Nagl\, Milena Roder &Thilo Ruck vom Ensemble Pony Says grundlegende technische Fähigkeiten\, mit deren Hilfe man eigene Instrumente und ganz neue Klangerzeuger (weiter-)entwickeln kann. Alltägliche\, kleinste Klänge werden hörend untersucht und durch Mikrofonierung vergrößert. So eröffnen sich neue Klangwelten\, die in spielerischen musikalischen Übungen zum gemeinsamen Improvisieren und Komponieren vertieft und bei einem öffentlichen Abschlusskonzert präsentiert werden.
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SUMMARY:LJE Konzert
DESCRIPTION:Programm\n\nMichael Maierhof | Emitting Space (2022/23)\nfür großes Ensemble im Raum mit LED-Licht-Aktionen [ca. 1h] \nURAUFFÜHRUNG | Auftrag des Netzwerks Neue Musik Baden-Württemberg e.V.\ninkl. szenographische u.a. Inputs von Studierenden der HfG Karlsruhe\nunter der Leitung von Ebba Fransén Waldhör\, erarbeitet in Workshops mit Michael Maierhof; Leitung: Christoph M. Löser \nProjekt-Konzept Emitting Space\nEin „3D-Raum“: ein Lichthof der HfG Karlsruhe im ZKM-Gebäude mit immensen Dimensionen\, bespielbar auf mehreren Ebenen und über große Entfernungen. Musiker*innen und Publikum an wechselnden Positionen\, in Bewegung. Komponiertes und vom Ensemble „gespieltes“ Licht. Instrumente\, Objekte\, Klang\, Licht\, Verstärkung etc.. Verschiedene Formen von Ensemblekommunikation und Zusammenspiel.
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LOCATION:Hochschule für Gestaltung\, Lorenzstr. 15\, Karlsruhe\, 76135\, Deutschland
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DESCRIPTION:Programm\n\nMichael Maierhof | Emitting Space (2022/23)\nfür großes Ensemble im Raum mit LED-Licht-Aktionen [ca. 1h] \nURAUFFÜHRUNG | Auftrag des Netzwerks Neue Musik Baden-Württemberg e.V.\ninkl. szenographische u.a. Inputs von Studierenden der HfG Karlsruhe\nunter der Leitung von Ebba Fransén Waldhör\, erarbeitet in Workshops mit Michael Maierhof; Leitung: Christoph M. Löser \nProjekt-Konzept Emitting Space\nEin „3D-Raum“: ein Lichthof der HfG Karlsruhe im ZKM-Gebäude mit immensen Dimensionen\, bespielbar auf mehreren Ebenen und über große Entfernungen. Musiker*innen und Publikum an wechselnden Positionen\, in Bewegung. Komponiertes und vom Ensemble „gespieltes“ Licht. Instrumente\, Objekte\, Klang\, Licht\, Verstärkung etc.. Verschiedene Formen von Ensemblekommunikation und Zusammenspiel.
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